Google Translate
Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".
Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.
21. Juli 2026
Digitale Ortseingangstafeln

Seit einigen Tagen sind die neuen LED-Tafeln an der Oldenburger Straße, der Edewechter Straße und der Westersteder Straße in Betrieb. Nun wurden sie offiziell eingeweiht.
Tausende Menschen passieren jeden Tag die Ortseingänge von Bad Zwischenahn an der Oldenburger Straße, der Edewechter Straße sowie der Westersteder Straße und wurden dort bisher über analoge Tafeln, die aufwendig bestückt werden mussten, über Veranstaltungen in der Gemeinde – beispielsweise im Park der Gärten oder auf der Weissen Flotte – informiert. Das ist ab sofort anders, denn die alten Aufsteller wurden nun durch digitale Displays ersetzt, die per Knopfdruck mit aktuellen Inhalten bespielt werden können. „Mit den neuen Ortseingangstafeln gehen wir mit der Zeit und stellen uns zukunftsfähig auf“, freut sich Bürgermeister Henning Dierks über die Umsetzung des Projektes.
„Die neuen LED-Tafeln an diesen hochfrequentierten Standorten sind ein wichtiger Bestandteil unseres neuen Tourismuskonzeptes“, erklärt Christian Wandscher, Geschäftsführer der Bad Zwischenahner Touristik GmbH, die die etwa 2 x 2,5 Meter großen Displays betreibt. Auf diesen werden Großveranstaltungen, Umleitungen und andere wichtige Hinweise angezeigt – während der Saison von 6 bis 22 Uhr und ansonsten über eine kürzere Zeitspanne. Für eine geringstmögliche Lichtverschmutzung wird zudem eine spezielle Beleuchtungstechnik verwendet.
Zur Finanzierung der insgesamt rund 100.000 Euro teuren Tafeln hat die Gemeinde Bad Zwischenahn eine Förderung über das LEADER-Programm der Europäischen Union zur Weiterentwicklung des ländlichen Raums beantragt. Mit Erfolg: Das Projekt wurde zu 100 Prozent gefördert – zu 80 Prozent über LEADER und zu 20 Prozent aus dem Zusatzfördertopf Zusammerland der Arbeitsgruppe LEADER Parklandschaft Ammerland.