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Am Hogen Hagen

Am Hohen Hagen, 26160 Bad Zwischenahn

Am Hohen Hagen
26160 Bad Zwischenahn

Straßenbild Am Hogen Hagen um 1970. Siedlungsarchäologische Forschungsstelle (Haus Hayen), frühere Katholische Schule, ehemaliges Wohnhaus "Sander".

(Archiv von Oven)

Am Hogen Hagen, Fotografie um 1970 (Archiv von Oven)
Am Hogen Hagen, Fotografie um 1970 (Archiv von Oven)
Am Hogen Hagen, Fotografie um 1970 (Archiv von Oven)
Am Hogen Hagen, Fotografie um 1970 (Archiv von Oven)

Straßenbild Am Hogen Hagen um 1970. Ehemaliges Ordnungsamt (Haus Block) an der Ecke "Unter den Eichen".

(Archiv von Oven)

Im "Touristenführer für Zwischenahn und Umgebung" von Heinrich Sandstede (1901) empfahl B. Gerhard Budden in einer Werbeanzeige den Gästen sein helles Pils, das im Bereich des heutigen Kurparks gebraut wurde.

Der Chronist Georg Meyer (1956) berichtet von einer gewissen Brautradition in Zwischenahn, wonach die ersten beiden Brauereien am Brink betrieben wurden. Auch Eishäuser bzw. Eiskeller wurden dafür gebaut.

Werbeanzeige Budden aus dem "Touristenführer für Zwischenahn und Umgebung" (Heinrich Sandstede, 1901)
Werbeanzeige Budden aus dem "Touristenführer für Zwischenahn und Umgebung" (Heinrich Sandstede, 1901)
Eissägen, Fotografie um 1935 (Gemeindearchiv, Privatarchiv D. Roggemann)
Eissägen, Fotografie um 1935 (Gemeindearchiv, Privatarchiv D. Roggemann)

Im Winter, damals war das Zwischenahner Meer noch zuverlässig zugefroren, konnte man beobachten, wie große Eisblöcke aus der dicken Eisschicht gesägt wurden. Fotografie um 1935

(Gemeindearchiv, Privatarchiv D. Roggemann)

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